Innenschau — Leben im Schatten der Zeit

Einleitung

Gedichte und Lieder sind seit Jahrtausenden ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Kultur, mit frühen Beispielen aus dem alten Indien, Ägypten, China, Griechenland und Rom. Während die meisten Gedichte und Lieder weltliche Beziehungen thematisieren, gibt es auch Werke von tiefer philosophischer und religiöser Ausdruckskraft, vor allem in der Bhakti-Tradition Indiens. Zu den bekanntesten philosophischen Liedgedichten gehören die Bhagavadgītā (Das Lied Bhagavāns), die Brahma-saṁhitā (Die Hymne Brahmās), das Śrīmad-Bhāgavatam (Wunderbare Geschichten über Bhagavān) und der Sāma-Veda (eine Sammlung von Hymnen). Als Śrīla Prabhupāda 1969 England besuchte, traf er John Lennon und George Harrison von den Beatles, einer der einflussreichsten Musikgruppen der 60er Jahre. George Harrison hatte bereits Anfang des Jahres Prabhupādas Schüler getroffen und mit ihnen eine Schallplatte aufgenommen, die verschiedene Vaiṣṇava-Lieder sowie den Hare-Kṛṣṇa-mantra enthielt. Das Album mit dem Titel The Radha Krishna Temple wurde vom westlichen Publikum gut aufgenommen, und die Single Hare Krishna Mantra erreichte in vielen Ländern Platz eins in den Charts. Infolgedessen ermutigte Prabhupāda John und George, die Botschaft des Kṛṣṇa-Bewusstseins durch ihre Musik zu verbreiten: Ihr seid talentierte Musiker. Na vidyā saṅgīta uttamam (es gibt keine höhere Erkenntnis als Musik). Die vedischen mantras wurden alle in musikalischer Form überliefert. Der Sāma-Veda handelt fast ausschließlich von Musik. Daraufhin zitierte er einen Vers aus dem Zwölften Canto des Śrīmad-Bhāgavatam (12.13.1), in dem der Weise Sūta Gosvāmī sagt:

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Dem höchsten Wesen, das von Brahmā, Varuṇa, Indra, Rudra und den Maruts durch transzendente Hymnen und Vorträgen aus den Veden mit all ihren Ergänzungen, Pada-kramas und Upaniṣaden gepriesen wird, dem die Sänger des Sāma-Veda ständig Loblieder singen, das die vollendeten yogīs in ihrem Innern sehen, wenn sie sich in Trance versenken und ganz in Ihm aufgehen, und dessen Grenzen kein Halbgott oder Dämon jemals erreichen kann – diesem Höchsten Herrn bringe ich meine demütigen Ehrerbietungen dar. Prabhupāda fuhr fort: Mit sāma-gāḥ sind die Anhänger des Sāma-Veda gemeint. Gāyanti bedeutet, dass sie ständig in Musik vertieft sind. Durch musikalischen Klang nähern sie sich dem Höchsten. Vedische mantras werden gesungen. Die Bhagavad-gītā und das Śrīmad-Bhāgavatam eignen sich wunderbar zum Singen. Das Singen dieser Verse ist ebenso gut wie das Rezitieren vedischer mantras. Schon allein durch das Hören dieser Klänge werden die Menschen Nutzen erfahren – selbst wenn sie die Bedeutung nicht verstehen. Nach vedischer Lehre ist transzendenter Klang so mächtig, dass seine Schwingung selbst dann auf die Hörer eine Wirkung hat, wenn diese die Bedeutung nicht kennen – ganz zu schweigen also von der Auswirkung, wenn sie die Botschaft verstehen. Der Einfluss auf das Bewusstsein eines Menschen kann tiefgreifend und verwandelnd sein. Aus diesem Grund verfassten viele spirituelle Lehrer Lieder in ihren jeweiligen Landessprachen, damit auch einfache Menschen ohne Sanskritkenntnisse, der Sprache der Veden, Zugang dazu finden konnten. Die Gedichte der Vaiṣṇava-ācāryas unterscheiden sich von gewöhnlicher Poesie, die meistens weltliche und vergängliche Themen behandelt. Vaiṣṇava-Lieder tragen eine tiefe philosophische xiii

Botschaft; sie dienen nicht der flüchtigen Unterhaltung, sondern sollen Sänger und Hörer zum ewigen, spirituellen Leben erheben. Da viele von Śrī Caitanya Mahāprabhus Anhängern aus Bengalen stammten, wurden die meisten Vaiṣṇava-Lieder auf Bengalisch verfasst. Wie Śrīla Prabhupāda in Bezug auf die Werke Narottama dāsa Ṭhākuras bemerkte, ist die Sprache einfach genug, dass selbst ungebildete Menschen sie verstehen können, und doch ist sie erhaben und steht vollkommen im Einklang mit den Lehren der vedischen Schriften. Narottama dāsa Ṭhākura, ein bedeutender ācārya des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts, spielte eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung der Gauḍīya-Vaiṣṇava-Philosophie unter der breiten Bevölkerung. Durch seine eindrucksvollen Lieder und Gedichte vermittelte er die Lehren der Vaiṣṇavas in eingängigen Melodien und vertrauten Rhythmen, sodass sie für Jung und Alt leicht zu lernen und zu singen waren. Seine Werke verbanden spirituelle Inhalte mit Geschichten und historischen Bezügen und erhöhten dadurch ihre kulturelle Zugänglichkeit. Weil seine Dichtungen soziale Schranken überwanden, fanden sie große Beliebtheit in allen Bevölkerungsschichten – von einfachen Dorfbewohnern bis zu Königen. Die Lieder Narottamas wurden mündlich über Generationen weitergegeben und trugen maßgeblich zur Verbreitung der GauḍīyaVaiṣṇava-Lehre bei. Seine Hauptwerke, Prāthanā (Gebete) und Prema-bhakti-candrikā (Mondlichtstrahlen liebender Hingabe), bilden die Grundlage von fünf Liedern in der vorliegenden Sammlung. Die meisten dieser Lieder sind bemerkenswert kurz – sie bestehen typischerweise aus nur vier bis sechs Versen – und sind deshalb leicht auswendig zu lernen und zu singen. Doch trotz ihrer Kürze besitzen sie eine starke innere Kraft, die zu spirituellem Erwachen führen kann. Ein weiterer bedeutender ācārya des 16. Jahrhunderts war Locana dāsa Ṭhākura. Auch er komponierte zahlreiche hingebungsvolle

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Lieder, die das Chanten der heiligen Namen, die Hingabe an den Herrn und die Gemeinschaft mit anderen Geweihten betonen. Seine Lieder sind von tiefer Sehnsucht (viraha-bhāva) geprägt und werden in Vaiṣṇava-Gemeinschaften bis heute gerne gesungen. Im 19. Jahrhundert schrieb und übersetzte Bhaktivinoda Ṭhākura, ein äußerst produktiver Autor spiritueller Literatur, über 300 Lieder, die er in verschiedenen Sammlungen veröffentlichte. Unsere Sammlung Innenschau enthält zehn seiner nachdenklich stimmenden Gebete und Gedichte. Innenschau lässt sich am besten als Liederkreis beschreiben, ein Begriff, der im 19. Jahrhundert durch Komponisten wie Beethoven und Schubert populär wurde, die Gedichte von Goethe und Schiller vertonten. Die Lieder in Innenschau basieren auf Gedichten bedeutender Heiliger und Geweihter. Ein wiederkehrendes Thema dieser Werke ist das Wesen des bedingten Lebens in der materiellen Welt sowie das Streben nach der Überwindung schädlicher Charaktereigenschaften und Anhaftungen, um die spirituelle Vollkommenheit zu erreichen. In vielen Liedern spricht der Autor aus der Perspektive einer gewöhnlichen bedingten Seele, schildert den inneren Kampf mit Feinden wie Lust, Zorn und Gier und beklagt das eigene Unvermögen, der täuschenden Anziehungskraft vergänglicher Beziehungen und materieller Objekte zu widerstehen. Für unvorbereitete Leser mögen diese Reflexionen wie negative Selbstverurteilung erscheinen, doch sind sie vielmehr als Impulse zur inneren Läuterung zu verstehen – als Aufforderung, die wahre Natur des materiellen Daseins zu erkennen. Im Śrīmad-Bhāgavatam finden wir das Beispiel Devahūtis, die ihren Sohn Kapiladeva bat: „Bitte beschreibe mir – und zum Wohl der Menschen im Allgemeinen – den fortwährenden Kreislauf von Geburt und Tod, denn durch das Hören von solchem Leid werden wir vielleicht von der Anhaftung an diese Welt loslassen.“ xv

Śrīla Prabhupāda schätzte Lieder dieser Art sehr – insbesondere Bhajahū re mana, Hari! Hari! biphale, Amāra jīvana und Anādi karama phale, die er selbst sang, aufnahm und seinen Schülern immer wieder erklärte. Als ich das Liederbuch Sacred Song Symphony zusammenstellte, nahm ich über hundert der bekanntesten Vaiṣṇava-Lieder auf, von denen die meisten ursprünglich auf Bengalisch verfasst worden waren. Seit Śrīla Prabhupāda diese Lieder Anfang 1969 einführte, haben viele seiner Schüler sie in ihrer bengalischen Originalsprache erlernt. Doch da viele kein Bengalisch sprechen, fällt es ihnen oft schwer, sich beim Singen an die Bedeutung zu erinnern – selbst bei täglichen Gebeten wie dem Gurvāṣṭaka oder Guru-vandana. Eine ähnliche Situation fand Bhaktivinoda Ṭhākura in Orissa vor, wo die ansässigen Vaiṣṇavas sich beklagten, seine Lieder nicht verstehen zu könnnen. Um dem abzuhelfen, schlug er vor, dass sie seine Lieder in ihre Muttersprache übersetzen und mit traditionellen Instrumenten begleiten könnten. Aus dem gleichen Grund übertrug Prabhupāda seine englische Übersetzung der Bhagavad-gītā und in eine poetische bengalische Fassung unter dem Titel Gītār Gān, da die meisten Bengalen kein Englisch sprechen. In einem Gespräch mit seinen Schülern im Jahr 1976 schlug er vor, Gītār Gān in viele Sprachen zu übersetzen, und ergänzte, dass dieses Werk auch gesungen oder rezitiert werden könne. Fast zwanzig Jahre später präsentierte sein Schüler Bhakti Charu Swami eine musikalische Umsetzung von Gītār Gān anlässlich der Śrīla-Prabhupāda-Hundertjahrsfeier. In der Einleitung schrieb er: Prabhupāda war sehr entschlossen, Gītār Gān unter den bengalischsprachigen Menschen bekannt zu machen. Mir wurde bewusst, welch enorme Wirkung eine musikalische Fassung auf die musikliebenden Bengalen haben würde. Professionell produziert, wird diese Präsentation zweifellos

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viel dazu beitragen, ihnen die Botschaft der Bhagavad-gītā nahezubringen. Dieses Prinzip reicht jedoch weit über die bengalischsprachige Bevölkerung hinaus. Musikalische Darbietungen berühren Menschen überall auf der Welt, denn Musik besitzt die außergewöhnliche Kraft, kulturelle, nationale und sprachliche Grenzen zu überwinden und Menschen durch gemeinsame emotionale und spirituelle Erfahrungen zu verbinden. Selbst Säuglinge zeigen eine Vorliebe für konsonante Klänge und rhythmische Muster – Elemente, die allen Musiktraditionen gemeinsam sind. So bilden Melodie und Rhythmus das Fundament der universellen Sprache der Musik. Ein weiterer Gedanke, der mich zu diesem Projekt inspirierte, war die Erkenntnis, dass das Lesen von Gedichten in der heutigen Zeit wenig verbreitet ist, während das Hören von Liedern – die nichts anderes als vertonte Poesie sind – eine weit größere Rolle spielt. Unsere ācāryas erkannten die tiefgreifende Wirkung, die in der Verbindung von Musik und Philosophie liegt. Sie verfassten viele Gebete und Gedichte, die sich mühelos vertonen und singen lassen. Aus dem Śrīmad-Bhāgavatam erfahren wir, dass diese Praxis nicht auf die materielle Welt beschränkt ist, sondern auch im spirituellen Bereich zum Alltag gehört. So heißt es etwa zu Beginn der Damodaralīlā (SB 10.9.1–2), dass Kṛṣṇas Mutter beim Butterschlagen an die kindlichen Spiele ihres Sohnes dachte und in ihrer eigenen Art Lieder über Seine Taten sang. In der Erläuterung erklärt Śrīla Prabhupāda: Während Mutter Yaśodā Butter schlug, sang sie über Kṛṣṇas Kindheitstaten. Es war früher üblich, dass man, wenn man sich etwas ständig ins Gedächtnis rufen wollte, es in Gedichtform verfasste oder von einem professionellen Dichter dichten ließ. Offenbar wollte Mutter Yaśodā Kṛṣṇas Taten nie vergessen. Daher machte sie aus seinen Kindheitserlebnissen – etwa dem Töten von Pūtanā, Aghāsura, Śakaṭāsura und Tṛṇāvarta – xvii poetische Lieder, die sie beim Butterschlagen sang. Das sollte die Praxis all jener sein, die sich rund um die Uhr im KṛṣṇaBewusstsein üben wollen. Diese Begebenheit zeigt Mutter Yaśodās tiefes Kṛṣṇa-Bewusstsein. Um in diesem Bewusstsein zu bleiben, sollten wir solchen Beispielen folgen. Im Lauf der Geschichte der bhakti-Tradition haben viele große Geweihte Gedichte über Kṛṣṇas Spiele verfasst, darunter Vidyāpati, Jayadeva und Caṇḍīdāsa. Śrīla Prabhupāda beschreibt ihre Beiträge in seinem Kommentar zum Śrī Caitanya-caritāmṛta (Ādi-līlā 13.42): Vidyāpati war ein berühmter Dichter, der Lieder über die Spiele Rādhās und Kṛṣṇas schrieb. Er stammte aus Mithilā und wurde in einer brahmanischen Familie geboren. Man geht davon aus, dass er seine Lieder während der Herrschaft von König Śivasiṁha und Königin Lachimādevī verfasste, das heißt zu Beginn des 14. Jahrhunderts der Śaka-Ära – also fast hundert Jahre vor dem Erscheinen Śrī Caitanya Mahāprabhus. Die Lieder Vidyāpatis über Kṛṣṇas Spiele drücken tiefe Gefühle der Trennung von Kṛṣṇa aus, und Śrī Caitanya Mahāprabhu kostete sie in seinem Zustand ekstatischer Sehnsucht. Jayadeva lebte zur Zeit von Mahārāja Lakṣmaṇa Sena in Bengalen, im 11. oder 12. Jahrhundert der Śaka-Ära. Sein Vater war Bhojadeva, seine Mutter Vāmādevī. Viele Jahre lebte er in Navadvīpa, damals die Hauptstadt von Bengalen. Sein Geburtsort war Kendubilva im Bezirk Birbhum. Einige Gelehrte vertreten jedoch die Ansicht, dass er in Orissa geboren wurde, andere glauben, dass er aus Südindien stamme. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in Jagannātha Purī. Eines seiner berühmtesten Werke ist die Gīta-govinda, die hauptsächlich transzendentale Trennungsgefühle von Kṛṣṇa beschreibt. Die gopīs erlebten diese Trennung vor dem rāsaTanz, wie im Śrīmad-Bhāgavatam beschrieben wird, und die

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Gīta-govinda bringt diese Empfindungen zum Ausdruck. Viele Vaiṣṇavas haben das Werk kommentiert. Caṇḍīdāsa wurde im Dorf Nānnura im Bezirk Birbhum in Bengalen geboren. Er stammte ebenfalls aus einer brahmanischen Familie und kam wohl zu Beginn des 14. Jahrhunderts der Śaka-Ära zur Welt. Man sagt, Caṇḍīdāsa und Vidyāpati seien enge Freunde gewesen, denn in den Werken beider finden sich ausführliche Schilderungen transzendentaler Trennungsgefühle. Diese ekstatischen Stimmungen, wie sie Caṇḍīdāsa und Vidyāpati beschreiben, wurden von Śrī Caitanya Mahāprabhu selbst durchlebt. In der Rolle Śrīmatī Rādhārāṇīs kostete Er diese Gefühle und wurde dabei besonders von Śrī Rāmānanda Rāya und Śrī Svarūpa Dāmodara Gosvāmī unterstützt, Seinen engsten Vertrauten, die Ihn in diesen inneren Spielen begleiteten. In Anbetracht der anhaltenden Kraft der Musik habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, einige Vaiṣṇava-Lieder in poetische Form zu übertragen und sie mit zeitgenössischen musikalischen Arrangements zu vertonen. Dabei war es mir besonders wichtig, den ursprüngliche Geist der ācāryas zu bewahren. Die Übersetzung von Gedichten und Gebeten ist ein anspruchsvoller Vorgang, bei dem es gilt, Sinn, Rhythmus und Stil in einer anderen Sprache stimmig zu vermitteln. Um die Wirkung zu verstärken, wollte ich auch eine visuelle Komponente einbringen und habe jede Strophe mit Bildern veranschaulicht. Folglich enthällt dieses Buch 150 Illustrationen, die die 18 Lieder begleiten. Wie es heißt: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” – ein Sprichwort, das auf einen chinesischen Ausdruck zurückgeht: „Etwas hundertmal zu hören ist nicht so eindrucksvoll, wie es einmal zu sehen”, womit gemeint ist, dass ein einziges Bild komplexe oder xix vielfältige Inhalte oft eindrucksvoller vermitteln kann als eine ausführliche Beschreibung in Worten. In diesem audiovisuellen Projekt habe ich daher drei Elemente miteinander verbunden – Worte, Musik und Bilder –, um zeitlose Botschaften auf ansprechende Weise zu vermitteln. Wenn diese Präsentation auch nur einer Seele hilft, die spirituelle Wahrheit besser zu verstehen, so betrachte ich meine Bemühungen als

erfolgreich.
Bhakti Gauravani Goswami
Am Erscheinungstag Bhaktivinoda Ṭhākuras
16. September 2024

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Leben im Schatten der Zeit

Bhaktivinoda Ṭhākura

Narottama dāsa Ṭhākura

Govinda dāsa Kavirāja

Locana dāsa Ṭhākura

Vidyāpati Ṭhākura 18 Lieder von Vaiṣṇava Dichtern