zur englischen Ausgabe, 1996

Dieses Buch wäre ohne die hingebungsvollen Bemühungen meines lieben Gottbruders Vaidyanātha nicht entstanden. Als treibende Kraft hinter dem „Project Unity“ in Deutschland übernahm er 1994 die Aufgabe, die Erinnerungen der meisten Prabhupāda-Schüler zu sammeln, die zu diesem Band beigetragen haben. Über mehr als ein Jahr hinweg besuchte er sie, traf sie bei Festen, kontaktierte sie per Brief, Telefon oder E-Mail und sammelte so Interviews, Erinnerungsberichte, Fotografien und Antworten auf Fragen, die mir während des Schreibens kamen. Śivānanda, der Pionier der Hare-Kṛṣṇa-Bewegung in Deutschland, legte mit seinen umfangreichen Erinnerungen an die Anfangszeit der Predigtarbeit in Berlin und Hamburg und Śrīla Prabhupādas ersten Bescuch den Grundstein für das 2. und 3. Kapitel. Er besuchte auch das BhaktivedantaArchiv, um Fotografien von Prabhupādas Besuchen auszuwählen. Govinda Mādhava, der beim Bhaktivedanta Book Trust in Nordeuropa tätig ist, stellte wertvolles Archivmaterial zur Geschichte von ISKCON in Deutschland von 1969 bis 1977 zur Verfügung. Govindamohinī Devī Dāsī, die ihr Kunstatelier in Jalón (Spanien) hat, fertigte die großartige Bleistiftzeichnung von Śrīla Prabhupāda für die Widmungsseite an. Besonders dankbar bin ich meiner Frau Rasāmṛta Dāsī und unseren Kindern, die monatelang geduldig meine Abwesenheit von zu Hause ertrugen; die Stunden, die eigentlich ihnen gehörten, verbrachte ich am Computer. Ohne ihre Unterstützung hätte ich dieses Buch nicht in der vorgegebenen Zeit fertigstellen können. Ich danke auch Lokanātha Swami, seinem Schüler Saṅkīrtana Dāsa und den anderen Gottgeweihten im Centennial House dafür, dass sie mir während meines Aufenthalts in Delhi alle Möglichkeiten boten, das Buch druckfertig zu machen.